"Mädchen 2" beim Neujahrsempfang des ACV Schweinfurt

Neujahrsempfang des ACV-Ortsclub Schweinfurt
- im dem Zeichen des sozialen Engagement -

Gruppe Mädchen 2 mit Peter Hessler, 2.Vorsitzender und Dieter Stütz 1.Vorsitzender

Schweinfurt/Oberndorf Der traditionelle Jahresauftakt des ACV (Automobil-Club Verkehr) - Ortsclub Schweinfurt stand wieder unter dem Zeichen des sozialen Engagement.
Bereits zum 16ten Mal in Folge konnte der 1.Vorsitzende, Dieter Stütz, neben geladenen Ehren-gästen die jungen Gäste aus dem Hause Marienthal im ACV - Clublokal, der Sportgaststätte TV-Oberndorf, begrüßen.
In seiner Neujahrsansprache verwies er stolz auf das 50-jährige Bestehen des ACV, das in die-sem Jahre gefeiert wird. Gesamt gesehen hat der ACV mittlerweile fast 300.000 Mitglieder, was ihn zu dem drittgrößten Automobilclub Deutschlands macht, so Stütz in seinen Ausführungen. Neben den vielfältigen verkehrserzieherischen Aufgaben nimmt der ACV-Ortsclub Schweinfurt auch sein soziales Engagement sehr ernst und konnte der Gruppe "Mädchen 2" aus dem Hause Marienthal einen Schlitten voller Geschenke überreichen. Auch, nach bereits 16Jahren, werde der ACV seine zu der Mädchengruppe bestehenden Partnerschaft weiterhin aufrechterhalten.
Es seien nicht die alljährlichen Geschenke für die Mädchen, so Stütz in seinen Erklärungen, sondern vielmehr die zwischenmenschlichen Beziehung, die diese langjährige Verbindung ge-festigt haben. Die vielfältigen gemeinsamen Unternehmungen im Laufe eines jeden Jahres helfen den Mädchen ein geordnetes soziales Umfeld zu erleben, was im Alltag des Heimaufenthaltes so nicht möglich ist.


Das jüngste Mitglied der Gruppe "Mädchen 2" mit dem Geschenkeschlitten des ACV

Mutter-Sohn Wochenende 2011

In diesem Jahr fand zum ersten Mal ein Mutter - Sohn Wochenende statt. Die Teilnehmerplätze waren auf sechs "Paare" begrenzt, das Interesse jedoch doppelt so groß. Einerseits freute dies uns sehr, auf der anderen Seite mussten wir leider einigen Müttern absagen.
Das gemeinsame Wochenende verbrachten wir in der Außenwohngruppe in Forst.
Nachdem die Zimmer bezogen wurden trafen wir uns zu einer kleinen Kennenlernrunde. Das geplante Programm war flexibel gestaltet. Für den Abend war ein gemeinsames Grillen vorgesehen. Die Zubereitung der Salate ging schnell, da viele Mütter tatkräftige Unterstützung leisteten.

Gut gestärkt starteten wir in den Spielabend. Ebenso bestand die Möglichkeit ein gemeinsames Bild zu gestalten bei dem die Zusammenarbeit und Absprachen besonders wichtig waren.

Die gemeinsamen Stunden und die entspannte Atmosphäre genossen beide Seiten sichtlich.

Auch der Austausch unter den Müttern war gegeben. Sie erzählten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit ihren Kindern und Reaktionen aus ihrem Umfeld bezüglich der stationären Unterbringung. Auch der ein oder andere Ratschlag wurde dankend angenommen.
Am zweiten Tag starteten wir mit einem guten Frühstück in den Tag. Da uns leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte, konnten wir nicht, wie geplant, zum Tretboot fahren und in den Waldklettergarten an den Ellertshäuser See. So widmeten wir uns erneut den Gesellschaftsspielen und beendeten unser Wochenende bei einer Auswertungsrunde mit Kaffee und Kuchen.


Claudia Blank

Wir schaffen Lebensräume III

Wir schaffen Lebensräume III

Im Herbst 2011 hat die evangelische Kirchengemeinde Niederwerrn im Rahmen der Umwelt - und Klimaarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern - Grüner Gockel- das Projekt "Benjeshecke" realisiert an dem wir vom Haus Marienthal mit teilnehmen konnten.
Unter einer "Benjeshecke" versteht man eine Anhäufung von Todholz wie Reisig, Äste und kleinere Baumstämme die im ersten Schritt der Maßnahme zu einem Wall von ca. 2 Meter Höhe aufgeschichtet werden. Mit den Jahren verrottet das Holz und mit Hilfe von Samenflug aus der Umgebung und den Eintrag von Samen durch Vögel wird eine standortgerechte Hecke entstehen. Um das zukünftige Heckenbild etwas zu beschleunigen wurde eine Grundpflanzung mit 500 Heckenpflanzen wie Weiß - und Schwarzdorn, Eberesche, Wildrose, Hartriegel und Schneeball mit eingebracht.
Die einzelnen Schritte von der Idee bis zur Fertigstellung waren:

1. Grundstück finden.
Das Grundstück wurde von der Gemeinde Niederwerrn zu Verfügung gestellt.

2. Pflanzen beschaffen.
Die Heckenpflanzen wurden durch Bayerischen Jagdverband (Biotopförderung) finanziert.

3. Reisig, Äste u.s.w. wurden vom Häckselplatz für Gartenabfälle zu Verfügung gestellt.

4. Pflanzung
Die Heckenpflanzen wurden im Rahmen einer Ferienspaßaktion und der Umweltgruppe des Haus Marienthal eingebracht.

5. Aufschichten des Holzes durch die Konfirmandengruppe, Umweltgruppe HMT,
interessierte Bürger und schwerem Gerät seitens der Landwirtschaft.


Am Ende wurde das Ganze noch entsprechend beschildert und an die Gemeinde Niederwerrn übergeben.
Alle hatten sehr viel Spaß an dem Projekt und waren mit Freude und Begeisterung bei der Sache. Die rege Beteiligung lässt darauf hoffen, dass sich viele bei dem in Planung befindlichen Projekt 2012 -Feldhecke mit Blühwiese- mit engagieren werden.


Walter Zeißner

010011013021027032829831833839840841843848

Wir schaffen Lebensräume III

Benjeshecke

010011013021027032829831833839840841843848

Im Herbst 2011 hat die evangelische Kirchengemeinde Niederwerrn im Rahmen der Umwelt - und Klimaarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern - Grüner Gockel- das Projekt "Benjeshecke" realisiert an dem wir vom Haus Marienthal mit teilnehmen konnten.
Unter einer "Benjeshecke" versteht man eine Anhäufung von Todholz wie Reisig, Äste und kleinere Baumstämme die im ersten Schritt der Maßnahme zu einem Wall von ca. 2 Meter Höhe aufgeschichtet werden. Mit den Jahren verrottet das Holz und mit Hilfe von Samenflug aus der Umgebung und den Eintrag von Samen durch Vögel wird eine standortgerechte Hecke entstehen. Um das zukünftige Heckenbild etwas zu beschleunigen wurde eine Grundpflanzung mit 500 Heckenpflanzen wie Weiß - und Schwarzdorn, Eberesche, Wildrose, Hartriegel und Schneeball mit eingebracht.
Die einzelnen Schritte von der Idee bis zur Fertigstellung waren:

1. Grundstück finden.
Das Grundstück wurde von der Gemeinde Niederwerrn zu Verfügung gestellt.

2. Pflanzen beschaffen.
Die Heckenpflanzen wurden durch Bayerischen Jagdverband (Biotopförderung) finanziert.

3. Reisig, Äste u.s.w. wurden vom Häckselplatz für Gartenabfälle zu Verfügung gestellt.

4. Pflanzung
Die Heckenpflanzen wurden im Rahmen einer Ferienspaßaktion und der Umweltgruppe des Haus Marienthal eingebracht.

5. Aufschichten des Holzes durch die Konfirmandengruppe, Umweltgruppe HMT,
interessierte Bürger und schwerem Gerät seitens der Landwirtschaft.


Am Ende wurde das Ganze noch entsprechend beschildert und an die Gemeinde Niederwerrn übergeben.
Alle hatten sehr viel Spaß an dem Projekt und waren mit Freude und Begeisterung bei der Sache. Die rege Beteiligung lässt darauf hoffen, dass sich viele bei dem in Planung befindlichen Projekt 2012 -Feldhecke mit Blühwiese- mit engagieren werden.


Walter Zeißner

 

Erster Gesundheitstag im Haus Marienthal


In Zusammenarbeit mit der Barmer GEK fand am 2. Dezember im Anschluss an die diesjährige Mitarbeiterjahresversammlung der erste Gesundheitstag in unserer Einrichtung statt.

Der Tag begann mit einem interessanten einführenden Vortrag von Herrn Michael Zehe, Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK zum Thema der zunehmenden Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in der Bevölkerung und den steigenden Kosten im Gesundheitswesen.

Nach dem nachdenklich stimmenden Thema folgte im Anschluss mit dem Workshop Life Kinetik eine hirnerfrischende Aktivierung. Trainerin Petra Lurz vom Kensho Sport- und Gesundheitszentrum begeisterte mit ihrer zupackenden Art für diese neue Art des sanften Bewegungstrainings. Berufstätige sollen dadurch stressresistenter werden, so versprach sie, stellte Übungen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns vor und animierte sofort zum Mitmachen. Es machte auf jeden Fall viel Spaß und gab Anregungen.

Einen zweiten Workshop leitete die Physiotherapeutin Bianca Ferber zum Thema Fit und Gesund am Arbeitsplatz durch Demonstration und Einüben einer gesundheitsförderlichen Sitzweise. Erstaunlich war für die TeilnehmerInnen auf wie vielfältige Weise die Sitzhaltung Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden nehmen kann!

Parallel dazu wurde für alle Interessierten bis um 13.00 Uhr in abgeschirmter Umgebung Blutdruckmessen und Sehtest sowie eine kurze individuelle Beratung zu diesen Themen angeboten. Manch eine Kollegin zeigte sich doch nachdenklich oder überrascht über das teilweise unerwartete Ergebnis dieser Untersuchungen!

Wir bedanken uns herzlich bei den MitarbeiterInnen der Barmer GEK für die Beratung und Unterstützung bei der Durchführung dieser Veranstaltung sowie für die ansprechenden Prospekte und Unterlagen zu den verschiedenen Themen. Ein Danke geht auch an die MitarbeiterInnen des Haus Marienthal für das gezeigte Interesse und die positiven Rückmeldungen!


Claudia Rausch-Michl
BGF und MAV Haus Marienthal

Haus Marienthal gewinnt Fußballturnier

Die Gewinner in der Altersklasse der 15-17-jährigen beim 27. Pater-Lunkenbein-Turnier:

Haus Marienthal (blaue Trikots)

Daneben die Sieger in der Altersklasse der 10 - 14-jährigen, das Jugendhilfezentrum Pfaffendorf

 

Das "Obermain Tagblatt" berichtete über das Turnier wie folgt:

Von Fußball und verblassender Erinnerung
Am Buß- und Bettag gab es das 27. Gedenkturnier für den Döringstadter Salesianerpater und Märtyrer


EBENSFELD

Einigen ist er noch ein Begriff. Aber es werden von Jahr zu Jahr weniger. Am Buß- und Bettag fand das 27. Gedenkturnier für den Döringstadter Selesianerpater und Glaubenszeugen Lateinamerikas Rudolf Lunkenbein statt. Alljährlich treten Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfe-Einrichtungen und aus Orten, die mit dem Leben des Märtyrers verwobensind, gegeneinander in der Turnhalle der Ebensfelder Pater-Lunkenbein-Schule an.

"Es ist schön, dass das Gedenken aufrecht erhalten wird", sagt Schirmherr Christian Lunkenbein, der Neffe des Paters. Fragt man die Kinder und Jugendlichen, wer denn dieser Rudolf Lunkenbein gewesen sei, kommen nur sporadisch Antworten. Aus allen lässt sich ein Bild basteln. "Dass er Salesianer war", weiß der zwölfjährige Leon Kümpel vom "Don Bosco Jugendwerk Bamberg". Der 17-jährige Dominik Lorrei erzählt: "Er hat in Brasilien für die Rechte der Indianer gekämpft und wurde deswegen ermordet. In unserem Kreuzgang hängt eine Gedenktafel." Dominiks 15-jähriger Teamkollege vom "Marianum Buxheim", Felix Krauthahn, fügt an: "Pater Lunkenbein war bei uns im Internat." Lunkenbeins vorbildlicher,  aufopferungsvoller Einsatz für andere aus tiefem Glauben heraus kann noch heute Vorbild sein. Ein Grund, weshalb Florian Nägele, Sozialpädagoge des Bamberger Sankt Josefsheims
alljährlich das Turnier organisiert: "Ich finde es schön, beim Sport in der Jugendhilfe, dass nicht die oben stehen, die sonst oft Erfolg haben, sondern ganz andere. Zum Beispiel Jugendliche, die Schwierigkeiten in Schule oder Umfeld haben." Nein, auf Defizite werden sie beim Sport nicht reduziert. Vielmehr steht der Teamgeist im Vordergrund.
Schirmherr Christian Lunkenbein, der überdies sein Döringstadter Team betreute, konstatiert: "Es gab starke Mannschaften und spannende Spiele. Oft waren die Gegner gleichwertig. Aber einige Teams ragten heraus." Insbesondere das Jugendzentrum Pfaffendorf, das im Finale der Altersklasse der Zehn- bis 14-Jährigen die Sportfreunde Döringstadt mit 6:1 schlug und mit dem 13-jährigen Michael Döbereiner den Torschützenkönig stellte. Und das Haus Marienthal bei Schweinfurt, das im Endspiel der 15- bis 17-Jährigen gegen die Pater-Lunkenbein-Schule- Ebensfeld mit 8:0 gewann.

"Es ist schön, dass das Gedenken aufrecht erhalten wird."
Christian Lunkenbein

So war das Pater-Lunkenbein-Gedenkturnier ganz im Sinne des Salesianers: Fußball, ganz egal, wer man ist, wo man herkommt und welchen sozialen und persönlichen Hintergrund man hat. Wider das Vergessen bietet das Turnier eine große Chance. Deshalb müssen sich Organisator, das "Don Bosco Jugendwerk Bamberg", und Gastgeber, die Pater-Lunkenbein-
Schule Ebensfeld, die Frage gefallen lassen, warum denn keine Gedenk- und  Informationstafel aufgestellt wurde oder ein Impuls vor dem Turnier stattfand, wie es beides noch vor zwei Jahren der Fall war.

Mehr zu Pater Lunkenbein gibt es auch im Internet unter www.doeringstadt.de.

Jungen II gewinnen Fußballturnier

 

Gewinner beim 27. Pater-Lunkenbein-Turnier Gedenkturnier in der Altersklasse der 15 - 17-jährigen: Haus Marienthal (blaue Trikots)

Rechts daneben die Sieger in der Altersklasse der 10 bis 14-jährigen vom Jugendzentrum Pfaffendorf

 

Das "Obermain Tagblatt" berichtete über das Turnier wie folgt:

 

Von Fußball und verblassender Erinnerung
Am Buß- und Bettag gab es das 27. Gedenkturnier für den Döringstadter Salesianerpater und Märtyrer


EBENSFELD

Einigen ist er noch ein Begriff. Aber es werden von Jahr zu Jahr weniger. Am Buß- und Bettag fand das 27. Gedenkturnier für den Döringstadter Selesianerpater und Glaubenszeugen Lateinamerikas Rudolf Lunkenbein statt. Alljährlich treten Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfe-Einrichtungen und aus Orten, die mit dem Leben des Märtyrers verwobensind, gegeneinander in der Turnhalle der Ebensfelder Pater-Lunkenbein-Schule an.

"Es ist schön, dass das Gedenken aufrecht erhalten wird", sagt Schirmherr Christian Lunkenbein, der Neffe des Paters. Fragt man die Kinder und Jugendlichen, wer denn dieser Rudolf Lunkenbein gewesen sei, kommen nur sporadisch Antworten. Aus allen lässt sich ein Bild basteln. "Dass er Salesianer war", weiß der zwölfjährige Leon Kümpel vom "Don Bosco Jugendwerk Bamberg". Der 17-jährige Dominik Lorrei erzählt: "Er hat in Brasilien für die Rechte der Indianer gekämpft und wurde deswegen ermordet. In unserem Kreuzgang hängt eine Gedenktafel." Dominiks 15-jähriger Teamkollege vom "Marianum Buxheim", Felix Krauthahn, fügt an: "Pater Lunkenbein war bei uns im Internat." Lunkenbeins vorbildlicher,  aufopferungsvoller Einsatz für andere aus tiefem Glauben heraus kann noch heute Vorbild sein. Ein Grund, weshalb Florian Nägele, Sozialpädagoge des Bamberger Sankt Josefsheims
alljährlich das Turnier organisiert: "Ich finde es schön, beim Sport in der Jugendhilfe, dass nicht die oben stehen, die sonst oft Erfolg haben, sondern ganz andere. Zum Beispiel Jugendliche, die Schwierigkeiten in Schule oder Umfeld haben." Nein, auf Defizite werden sie beim Sport nicht reduziert. Vielmehr steht der Teamgeist im Vordergrund.
Schirmherr Christian Lunkenbein, der überdies sein Döringstadter Team betreute, konstatiert: "Es gab starke Mannschaften und spannende Spiele. Oft waren die Gegner gleichwertig. Aber einige Teams ragten heraus." Insbesondere das Jugendzentrum Pfaffendorf, das im Finale der Altersklasse der Zehn- bis 14-Jährigen die Sportfreunde Döringstadt mit 6:1 schlug und mit dem 13-jährigen Michael Döbereiner den Torschützenkönig stellte. Und das Haus Marienthal bei Schweinfurt, das im Endspiel der 15- bis 17-Jährigen gegen die Pater-Lunkenbein-Schule- Ebensfeld mit 8:0 gewann.

"Es ist schön, dass das Gedenken aufrecht erhalten wird."
Christian Lunkenbein

So war das Pater-Lunkenbein-Gedenkturnier ganz im Sinne des Salesianers: Fußball, ganz egal, wer man ist, wo man herkommt und welchen sozialen und persönlichen Hintergrund man hat. Wider das Vergessen bietet das Turnier eine große Chance. Deshalb müssen sich Organisator, das "Don Bosco Jugendwerk Bamberg", und Gastgeber, die Pater-Lunkenbein-
Schule Ebensfeld, die Frage gefallen lassen, warum denn keine Gedenk- und  Informationstafel aufgestellt wurde oder ein Impuls vor dem Turnier stattfand, wie es beides noch vor zwei Jahren der Fall war.

Mehr zu Pater Lunkenbein gibt es auch im Internet unter www.doeringstadt.de.

"Rotarian Rowdy River Raft Race"

10. Juli 2011, die Sonne scheint und eine gut gelaunte, hoch motivierte Gruppe aus dem Haus-Marienthal ist auf dem Weg zur Gutermannpromenade. Hier findet das dritte jährliche Schlauchbootrennen, das "Rotarian Rowdy River Raft Race" statt. Eine Neuerung in diesem Jahr, war der FAG Schüler- und Jugendwettkampf, zu dem sich vier Mannschafften, darunter auch das Haus-Marienthal, eingefunden hatten.


Diese Benefizveranstaltung dient in erster Linie, Kinder- und Jugendprojekte in Schweinfurt zu unterstützen.

In diesem Zusammenhang kann auch noch ein Dank an die "Round Tabler" ausgesprochen werden, die mit genügend Limonade und Bratwürstchen, den Mannschaftsgeist stärkten und somit die Meuterei auf dem Schlauchboot verhinderten.


Nach einem spannenden und nervenaufreibenden Kopf an Kopf Rennen um die besten Plätze auf dem Siegerpodest, konnte ein mehr als zufriedenstellender zweiter Platz mit nach Hause genommen werden.

Höchst persönlich wurden alle Teilnehmer von unserem Oberbürgermeiser Sebastian Remelé per Handschlag gratuliert. Als stolze Zweitplatzierter gewannen wir einen Gutschein für den Kletterwald am Schwebheimer Baggersee.

Dass, das Rennen die Motivation und den Zusammenhalt der Gruppe beflügelte, kann man, auch wenn man nicht dabei gewesen ist, anhand der Bilder doch erahnen. Zu guter Letzt gönnten wir uns noch einen Siegestanz im Brunnen der Wehranlagen um daraufhin voller Stolz den Rückweg ins Haus-Marienthal anzutreten.

Dirk Döppner und Jessica Kiesel

27.05.: 2. Turnier der Fußballnacht

 

DAS 2. TURNIER DER FUSSBALLNACHT 2011 ! ! !



Die Streetwork Schweinfurt & Freunde

laden zum zweiten Male in diesem Jahr

zum großen Fußballspektakel

in die Humboldt Schulsporthalle Schweinfurt ein!



Das 2. Turnier der Fußballnacht 2011

Das späteste Fußballturnier überhaupt!!!



Wie gehabt können insgesamt 16 Mannschaften - und es sind immer noch Plätze frei!!!- - an dem legendären und sehr etablierten Projekt der Straßensozialarbeit / mobilen Jugendarbeit Schweinfurt teilnehmen.



Es wird in drei Turnieren, die über das Jahr verteilt stattfinden, um den begehrten ersten

Platz - Sieger der Fußballnacht 2011 - und dem eingenommenen Preisgeld hart, aber fair gekämpft!

Alle Infos erhalten du und deine Mannschaft unter der Handynummer:

0162 / 488 12 16 (Uwe Friedrich / Straßensozialarbeit Schweinfurt).



Es werden noch Anmeldungen von Mannschaften bis zum 27.05.2011 bis 21 Uhr entgegengenommen,aber wer zuerst kommt, malt zuerst, da nur 16 Mannschaften an unserem Turnier teilnehmen können!!!



Auf einen fairen und sportlichen Wettkampf!!!



Es grüßen Euch Georg & Uwe

Straßensozialarbeit / mobile Jugendarbeit Schweinfurt



 

10.12.: Finalturnier der Fussballnacht

 


weiter...

 
Haus Marienthal | Am Oberen Marienbach 7 | D-97421 Schweinfurt | Tel. +49 (0) 97 21 - 72 84 0 | info@haus-marienthal.com